Nach Archäologie-Eklat: Schwaben in Freiburg nicht mehr sicher

Erschreckende Szenen spielen sich momentan im Großraum Freiburg ab. Nachdem eine Gruppe Archäologen vor kurzem herausfand, dass die Breisgaumetropole höchstwahrscheinlich von schwäbischen Siedlern gegründet wurde (wir berichteten), häufen sich mittlerweile die Angriffe auf Bewohner schwäbischen Ursprungs.

Herbert Schäufele, Vertreter der aus aufgelösten Bausparverträgen finanzierten, neu gegründeten schwäbischen Botschaft in Freiburg, meint hierzu: „Es klingt hart, aber die Wahrheit ist: Schwaben sind hier inzwischen nicht mehr sicher. Das Gewaltpotenzial der badischen Aggressoren ist erschreckend, und es steigt weiter.“ Man spreche inzwischen nicht mehr nur von harmlosen Pöbeleien, „Schwabe go home“-Graffitis oder dem Verteilen von anti-schwäbischen Flugblättern: „Viele unserer schwäbischen Mitbürger wurden beispielsweise mit Spätzlehobeln oder Mercedessternen angegriffen und bedroht. Kinder schwäbischen Ursprungs werden in der Schule gezwungen, bis zum Erbrechen Brägele zu verspeisen. Es ist unvorstellbar“, so Schäufele.

Aus Sicherheitsgründen wurde inzwischen Alarmstufe Drei sowie eine Sperrzone über den Freiburger Innenstadtbereich verhängt, die von schwäbischen Personen inzwischen komplett gemieden werden sollte. Gefährdet seien dabei nicht nur Schwaben, sondern grundsätzlich Menschen mit jedwedem andersartigen Dialekt oder latentem Sprachfehler. Herbert Schäufele warnt: „Besonders in Zeiten des Aufruhrs fällt es vielen Menschen schwer, den einen Dialekt vom anderen zu unterscheiden. Jeder, der irgendwie nuschelt, sich geizig verhält, einen Porsche besitzt oder grundsätzlich Unsinn daherredet, ist in Gefahr.“

Notunterkünfte und anonyme Notruftelefone wurden mittlerweile eingerichtet. Freiburg Heute berichtet weiter.

Freunden empfehlen:
Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestFacebooktwittergoogle_plusredditpinterest
Folge uns:
FacebooktwitterFacebooktwitter

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*