Ukraine-Krise: Twitter- und Facebookkonten gesperrt

Während der Nacht startete die EU die vierte Sanktionsstufe gegen russische Staatsangehörige: Twitter, Facebook sowie andere Social-Media-Konten wurden eingefroren. Der Europarat erhofft sich hierdurch, weiteren Druck auf Putin ausüben zu können. „Wenn niemand mehr Putins PR-Stunts sehen kann, keiner mehr mitbekommt, wie er auf Tigerjagd geht oder zum Hochseeangeln fährt, gehen wir davon aus, dass seine Popularität in den nächsten zwei Wochen stark abnehmen wird“,  so Angina Obermann, Sprecherin der Delphinhasserpartei Deutschlands, die mittlerweile auch im Europaparlament vertreten ist. „Die Wirkung dieser Berichterstattung darf nicht unterschätzt werden. Wenn Putin da mit nacktem Oberkörper im Wasser steht, seine Muskeln in der Sonne glänzen, während er hoch zu Ross durch die Taiga … läuft das Mikro eigentlich noch?“

Von der Partei „Die Putinversteher“ war zur Stunde noch keine Stellungnahme möglich. Laut automatischem Anrufbeantworter ist man dort fieberhaft damit beschäftigt, die Sperre mittels der Einrichtung verschiedener Proxyserver zu umgehen.

Einig scheint man sich jedoch zu sein, dass das Einfrieren der Social-Media-Konten einen größeren Druck auf Putins Regime ausüben dürfte als das Sperren der Bankkonten. So seien nun nicht nur frustrierte (laut Putin natürlich ausschließlich weibliche) Mittvierziger von ihrem sogenannten „Daily Wladi“ abgeschnitten, auch Putin kann nun nicht mehr seinem größten Hobby frönen: Angsteinflößende Hundebilder an Angela Merkels Pinnwand zu posten.

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