Katholische Kirche verlegt Stuhl nach Freiburg

Nach der Heiligsprechung zweier Ex-Päpste gab der heilige Stuhl während einer Pressekonferenz bekannt, dass der Sitz der katholischen Kirche in Zukunft in Freiburg ansässig sein soll. „In Zukunft“, so Papst Franziskus, „soll zusammenwachsen, was zusammen gehört.“ Dieser Schritt, auch wenn die Spekulationen darüber schon länger in der Luft lagen, kommt für die Freiburger zu einem Überraschenden Zeitpunkt. Die örtlichen Sakralbauten seien „nicht in angemessenem Zustand“, wie ein Sprecher des Erzbistums Freiburg verlauten ließ. „Die Bausubstanz ist eher marode, auch wissen wir nicht, wie wir mit den Menschenmassen während der anstehenden Feierlichkeiten umgehen sollen.“ Die Chancen durch diese Entscheidung werden jedoch positiv betrachtet. „Wenn wir diese logistische Herausforderung meistern können, entstehen völlig neue Möglichkeiten für den Tourismus und den Wirtschaftsstandort Freiburg. Schon alleine der Umzug der Vatikanbank würde Freiburg zu einem internationalen Finanzstandort machen“ so ein Sprecher des örtlichen FDP-Verbandes.

Kurz nach dieser Ankündigung trat der ehemalige Bischof von Limburg, Tebartz-van Elst, vor die Presse, um Papst Franziskus anzubieten, ihn bei den Umbauarbeiten an den Gebäuden der Erzdiözese zu unterstützen. Er habe Erfahrung mit prestigeträchtigen Sakralbauten, und könne auch ein Finanzierungskonzept erarbeiten. Das Angebot, sich um eine „Inzahlungnahme des nicht mehr benötigten Petersdom“ zu kümmern, spricht jedenfalls für eine tragfähige Grundfinanzierung.

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