Durchbruch bei alternativer Geburtenkontrolle

Einen Durchbruch in der Verhütungsmittelforschung hat das Freiburger Institut für Homöopathie erlangt. Nach mehrjähriger Forschung steht das neuartige Präparat „HomöoGyn“ kurz vor der Zulassung als Arzneimittel.

Bisherige Verhütungsmittel und Antibabypillen verließen sich oftmals auf gefährliche Östrogencocktails, unter deren Nebenwirkungen viele Frauen zu leiden hatten. Dr. G. Hoffmann stellte die neue, nebenwirkungsfreie Generation der Pille heute der Öffentlichkeit vor: „Nachdem sich in den letzten Jahren ein Trend in Richtung alternativer Heilverfahren abgezeichnet hat, wollen wir diesen Weg nun auch in der Geburtenkontrolle gehen. Unser neues Präparat HomöoGyn basiert auf einer Kombination von Bachblüten, Schüsslersalzen und „Athrum-Wasser“, für dessen Herstellung unsere Vertragspartnerin Uriella eine komplett neue Produktionsstrecke errichten ließ.“

Allerdings sah sich Dr. Hoffmann nach Anfrage während der Pressekonferenz dazu gezwungen, seine Aussage bzgl. der Nebenwirkungen zu relativieren: „Gesundheitsgefährdende (Nebenwirkungen, Anm. d. Red.) sind uns nicht bekannt, allerdings kam es in unseren Testgruppen zu diversen Schwangerschaften, was in manchen Augen auch eine Nebenwirkung darstellen könnte.“

Freunden empfehlen:
Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestFacebooktwittergoogle_plusredditpinterest
Folge uns:
FacebooktwitterFacebooktwitter

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*